Es ist so wichtig, daß jetzt was passiert!

Empört und engagiert Euch!

 

27.08.15

 Gleich mal vorneweg.

News,......gibt es nicht!

Nach wie vor steht der Beruf der freien Hebamme ab Juli 2016 vor dem Aus.

Neben allen Verhandlungen über die adäquate Vergütung, die sich ja schon Jahre hinziehen, und den bis jetzt nicht abgefederten Erhöhungen der Haftplichtversicherung, bleibt eine viel wichtigere Tatsachen offen.

Ab Juli 2016 gibt es keinen Versicherer mehr für freie Hebammen.

Das kommt einem Berufsverbot gleich.

Die Diskusion über Prämienerhöhung verstellt also den Blick auf das dahinter liegende Problem.

Leider ist die Berichterstattung zu diesem Thema für euch Familien, mittlerweile mehr als verwirrend.

Hebammenverbände und Krankenkassen schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu, die Journalisten berichten entweder von den armen Hebammen oder empören sich darüber, daß mit dem Gejammer endlich Schluß sein muß.

Es geht aber im Grunde ja  gar nicht um uns Hebammen!

Es geht tatsächlich darum, welche Versorgung ihr als Familen demnächst in Deutschland in Anspruch nehmen werden könnt. Es geht darum, wie viel der Gesellschaft daran liegt, eine wirklich sichere Geburtshilfe für Frauen und Kinder anzubielten. Es geht darum eure Mündigkeit zu erhalten, und das Recht auf eine freie Entscheidung.

Und was hat das mit den freien Hebammen zu tun?

"Ich will doch eh in der Klinik entbinden!"

"Und das Gejammer kann ich nicht mehr hören, die sind als Freiberufler genauso wie andere dafür verantwortlich, daß sie genug verdienen. Sollen sie halt mehr arbeiten!"

"Oder sich in der Klinik anstellen lassen, dann werden sie von denen bezahlt."

Aus meiner Sicht sehr, sehr viel.

Die Arbeit von freien Hebammen umfasst weit mehr als nur die "Geburt". Sie arbeiten in der Schwangerenvorsorge und in der Bereuung nach der Geburt. Sie sind also gut 1,5 Jahre für euch da, am Telefon, zu Hause, in der Praxis, in der Klinik. Gäbe es keine freien Hebammen mehr, würde das große Unstellungen im Versorgungssystem bedeuten. Die niedergelassenen Gynäkologen/innen müssten vieles abfedern, wären also für alle Fragen in eurer Schwangerschaft zuständig. Wenn man bedenkt, daß ein Gyntermin schon heute meist nicht länger als 5-10 min dauert, eher irritierend.

Die Liegedauer in den Krankenhäusern, nach der Geburt, müsste deutlich verlängert werden. Ohne Hebamme,die bei euch zu Hause, das Wochenbett überwacht, und für die Sicherheit von Mutter und Kind sorgt, ist eine Entlassung am 3ten Tag, geschweige denn eine ambulante Entlassung nicht denkbar. Das bedeutet für euch grundsätzlich nach einer Geburt, ca. eine Woche bis 10 Tage stationär zu verbringen. Meist im Mehrbettzimmer versteht sich, denn ich denke nicht, daß sich die Kliniken plötzlich in Hotels für Mami, Papi, und Kind verwandeln.

Einmal entlassen und zu Hause angekommen, sind dann wieder der Gynäkologe/in, und neu dazu der Kinderarzt zuständig. Heißt, für jede Uteruskontrolle und Frage zum Stillen, losfahren in die Gynpraxis. Mit Kind versteht sich.

Und für jede Gedeihkontrolle, wiegen, Nabelkontrolle, Fragen zur Versorgung usw., mit einem Neugeborenen zum Kinderarzt, inklusive Wartezeiten im überfüllten Warteraum, denn alle anderen Mütter kommen ja auch. Und, ja, die Mütter mit kranken Kindern warten auch!

Sicherlich werden die Kliniken auch Konzepte ausarbeiten um euch eine Versorgung anzubieten. Vielleicht sogar mit extra dafür angestellten Hebammen, die auch nach Hause kommen.

Aber es wird sich für euch ganz anders anfühlen als früher. Der Arbeitgeber gib dann nämlich vor über was und wie beraten wird, und wie lange ein Besuch zu dauern hat. Und wie viele Frauen am Tag versorgt werden.

Ihr könnt euch dann nicht mehr aussuchen wer euch betreut, diejenige wählen die kompetent berät, und auf eure Fragen und Ängste eingeht, wie ihr es euch wünscht.

Spätestes hier wird auch klar, was die Arbeitsweise der freien Hebammen ausmacht. Sie bertreuen die Familien mit Zeit.

Sie nehmen sich Zeit für Vorsorgen, die meist mehr als eine Stunde dauern, nicht weil sie so gerne rumsitzen und quatschen, sondern weil eine kompetente und qualitativ hochwertige Versorgung nur so zu gewährleiten ist. Und Patologien oft nur so rechtzeitig erkannt werden.

Sie sind meist auch in den Abendstunden, und an den Wochenende für eure Fragen erreichbar.

Sie kommen zu euch, ins Wochenbett, in dem für euch und euer Kind, das eigene Zuhause der beste Ort ist. Wieder bringen sie ihre Aufmerksamkeit und Zeit mit.

Und das ist notwendig, denn jedes Kind, jede Mutter, jede Familie ist anders und braucht anderes.

So kann eine verantwortungsbewußt arbeitende, freie Hebamme nicht einfach mehr Familien annehmen um ein finanzielles Defizit auszugleichen, da dies zu Lasten der Sicherheit von Mutter und Kind gehen würde.

Wenn ihr euch also auch in Zukunft eine sichere und professionelle Betreuung wünscht, rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, wenn ihr beraten werden möchtet, unabhänig und kompetent, dann wird es für euch wichtig sein, ob es weiterhin freie Hebammen gibt. Auch wenn ihr in der Klinik entbindet!

Und für alle die weiterhin frei entscheiden möchten, wie und wo ihr Kind geboren wird, die wissen wie unabdingbar eine 1:1 Betreuung bei der Geburt ist um gesund zu gebären, für die sowieso.....

 

Herzlichst

Eure freie Hebamme Kathrin mit dem freien Team Lebensraum

 

 Hier für Euch einige Infos und weitere Links!

 

 

 Die freie Wahl des Geburtsortes ist ein Menschenrecht. Das hat der Europäische Gerichtshof am 14.12.10 im Fall Ternovsky gegen Ungarn (67545/09) bestätigt.

http://www.echr.coe.int/Documents/FS_Reproductive_DEU.pdf   (Seite 5, letzter Abschnitt)

http://www.hebammenunterstuetzung.de

http://www.hebammenblog.de/

http://www.hebammenfuerdeutschland.de/

http://www.freedomforbirth.com/ 

http://www.happybirthday-deutschland.de/

http://www.bfhd

http://www.hebammenverband.de/

 

 

 

 

 Stand Oktober 2014

Berufsstand bedroht – Hebammenverbände fordern gemeinsam: endlich politische Lösung der Haftpflichtproblematik.

 Ab dem Sommer 2015 haben freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr. Dies bedeutet das Aus für die Versorgung der Bevölkerung mit freiberuflichen Hebammenleistungen, insbesondere mit Geburtshilfe.

 Die Nürnberger Versicherung hat angekündigt, dass sie zum 1. Juli 2015 aus den beiden letzten verbliebenen Versicherungskonsortien für Hebammen aussteigen. Sowohl beim Deutschen Hebammenverband (DHV) als auch beim Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) ist offen, wer die Hebammen dann noch versichert. Zahlreiche Anfragen bei alternativen Versicherungsunternehmen im In- und Ausland blieben bisher erfolglos.

 

Nach aktuellem Stand ändert sich ab Juli 2015 einiges für Euch. Freiberufliche Hebammen können Euch dann nicht mehr durch die Zeit des Elternwerdens begleiten.

Wo ist das Problem, mögen einige denken, dann geht man eben in die Klinik, da ist man doch toll betreut?!
Dass das Ganze aber weitaus größe Auswirkungen hat, bedenken noch viel zu wenige.             Das Recht auf freie Geburtsortwahl, ist das Recht auf eine selbstbestimmte Geburt.                 Wollt ihr das aufgeben?

Ist es gut, wenn Ihr gesagt bekommt wo und wie Ihr Euer Kind gebären sollt?

Wen werdet ihr bei Unsicherheiten und Ängsten um Rat fragen? Wer wird Euch in der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett begleiten?

Wollt ihr Euch dann mit einem frisch entbundenen Säugling in ein überfülltes Wartezimmer beim Gynäkologen setzten oder in die Klinik fahren, wenn Euer Kind nicht richtig trinkt, oder ihr Probleme mit den Brustwarzen habt?

Aber auch die Betreuung durch die Hebamme in der Klinik ist nicht gesichert.            

Schon länger gibt es Bestrebungen die Strukturen dahingehend zu verändern, die Gebärenden in der Klinik nur von Schwestern und Ärzten betreuen zu lassen. Momentan ist das noch nicht umsetzbar, da der Arzt, von Gesetzes her, die Hebamme zur Geburt hinzuziehen muss.( Das ist übrigens auch der Grund warum Ärzte keine außerklinischen Geburten begleiten. Sie dürfen es schlichtweg nicht! Das ist den Hebammen vorbehalten.)                                                                  Aber bitte macht Euch bewußt, wie schnell ein Gesetz gekippt werden kann, und wohin das dann führen würde.

Schon jetzt leiden viele Eltern in überfüllten Geburtskliniken unter der mangelnden Möglichkeit einer adäqaten Betreuung. Dieses führt nicht nur dazu, daß Ihr Euch unter der Geburt alleingelassen fühlt, es bringt auch erhebliche Sicherheitsrisiken für Mutter und Kind mit sich!

Also informiert Euch und kämpft für die Hebammen, aber vor allem für Euch und Eure Familien. Damit Ihr weiterhin das Recht auf eine sichere und selbstbestimmte  Geburt habt!

 

Was bisher geschah....

News....

Nach unbestätigten Medienangaben, hat sich in Gesprächen der Politik mit den Krankenkassen die Bereitschaft ergeben,die gestiegenen Haftpflichtkosten über die Krankenkassen ausgleichen zu lassen. Verhandlungen über die Höhe der Ausgleichszahlungen zuwischen den Krankenkassen und den Hebammenverbänden sollen anlaufen.

Dies ist nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein!

An der Situation der Hebammen ändert sich dadurch gar nichts. Die imensen Mehrkosten die durch den Anstieg der Haftpflichtprämien auf uns zu kommen, sollen ausgeglichen werden.Etwa so wie bei der letzten Gebührenenrhöhung? Eine Beleghebamme bekommt seitdem, je nach Anstellungsverhältnis im Krankenhaus, zwischen 6 und 13 Euro mehr! Die Geburtshäuser 25,60 Euro. Hier auch nachzulesen!

(.http://www.vdek.com/vertragspartner/hebammen/_jcr_content/par/download_4/file.res/Vereinbarung_zur_Umlage_der_Kostensteigerungen_der_Berufshaftpflichtversicherung.pdf)

An dem grundsätzlichen Problem, der Unterbezahlung ändert sich dadurch nichts.

Und noch viel wichtiger, die Absprachen sollen nur bis Juli 2015 gelten!

Denn nach wie vor gibt es keinen Versicher für Hebammen ab Juli 2015!

Dies betrifft auch die im Krankenhaus arbeitenden Hebammen, und nicht, wie fälschlicherweise oft dargestellt, "nur" die Hausgeburts- und Geburtshaushebammen.

News....

Jetzt haben sich Politik und die Versicherungswirtschaft darauf geeinigt, die Hebammen noch ein weiteres Jahr, bis Juli 2016, zu versichern! Für über 6000 Euro Prämie!

Schön, aber was nutzt das? Was kommt danach? Wie wäre es denn, mit einer fairen Vergütung, und einer tragbaren, langfristigen Versicherungslösung?

 News...

Neuigkeiten aus dem Hebammenuniversum...

 Die Krankenkassen haben uns doch tatsächlich zum Ausgleich unserer Kostendie Vergütung "erhöht"! Um sage und schreibe 7cent pro Wochenbettbesuch und 5cent bei der Rückbildung und der Geburtsvorbereitung. Hat man da was missverstanden?!

Bei den Erhöhungen für die geburtshilfliche Betreuung konnten sich Hebammenverbände und Krankenkassen nicht einigen. Die Verhandlungen sind gescheitert und verschieben sich damit, auf erst einmal unbestimmte Zeit. Das bedeutet für die Hebammen, daß sie die steigenden Kosten für die Haftpflicht ab 15.07.2014 ersteinmal alleine stemmen müssen!

News...

Wie formulierte es eine Kolleginn so treffend? Das ist aber ein faules Ei, das uns die Politik zu Ostern gelegt hat!

Nicht mit uns! Der Protest geht weiter! Kein Berufssterben auf Raten!

 Nur gemeinsam können wir etwas erreichen!

 Deshalb bleibt aktiv!

 News.....

 Mittlerweile sind Politik und Versicherungswirtschaft übereigekommen, die freien Hebammen noch für ein weiteres Jahr zu versichern!

 Nicht nur, daß man die verwunderte Frage stellen muß: " Und was dann?", sondern auch, daß man die Versicherungssumme von nun über 6000 Euro in diesem Jahr erst einmal bezahlen können muß.

 Bleibt vielleicht nichts anders als sich den Kommentaren von meheren Chefärzten großer Kliniken anzuschließen? " Die Hebammen sollen sich nicht so anstellen, sollen sie doch nur noch Nachsorge machen, dann sind die Versicherungssummen auch nicht so hoch! Und gerade für den psychosozialen Bereich sind sie doch so wichtig!"

 Nein! Nicht mit uns!

 Wir kämpfen weiter! Für unseren Beruf, für die Familien, und für das Menschenrecht auf die freie Wahl des Geburtsortes!

 News....

Ja,leider. Es ist tatsächlich so. Es ist Alles beim altem, kein Ausgleich für die Kostensteigerung bei den freie Hebammen.

Wie schon so oft betont, wenn sich nicht schnell wirklich was ändert, ist das das Aus für die freien Hebammen, und das Ende Eurer Betreuung durch uns.......

News.... . zum 06.08.2014...

Augenwischerei..

 

 

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Zum Artikel in der FAZ vom 30.6.2014: "Was sind uns unsere Hebammen wert?"

Wenn das Geld entscheidet.....ein Kommentar

 

Wenn das Geld über die Betreuungsqualität entscheidet, geht es nicht mehr um den Menschen, sondern um ein in Geld gemessenes Produkt. Die Folgen spüren wir, spätestens seid Einführung der DRG`s immer deutlicher. Wenn das Gesundheitssystem nicht mehr für die Gesunderhaltung des Menschen zahlt, sondern für seine Krankheit, dann wird der Mensch auch krank, bzw. "krank" gemacht. Ihr kennt die vielen Berichte über Quotenerfüllung, Ärtzeboni, und die daraus resultierenden Folgen. Sind nicht genug kranke Hüften da, werden gesunde eben "krank". Das Geld muß fliesen....

 In der Geburtshilfe ist das nicht anders, obwohl wir ja gerne glauben würden es wäre so.

 Geburt braucht Zeit, Ruhe, und genaues Beobachten. Sie braucht Begleiter, die die Möglichkeit haben die jeweiligen Besonderheiten zu sehen und zu beurteilen.

 Auf diese Weise eine Geburt zu betreuen, bietet der Mutter und dem Kind die Sicherheit die wir alle als selbstverständlich vorraussetzen! Diese Art von Begleitung bieten freie Hebammen die zu Hause, im Geburtshaus, oder als Beleghebamme im Krankenhaus arbeiten, seit Jahrzehnten! 

 Aber Zeit ist Geld, und in einem System, das sich um Geld, und nicht um Sicherheit und Patientenwohl kümmert, wird an dem gespart was kostet, und das getan was Geld bringt.

 So betreut eine Hebamme heutzutage in der Klinik eben gleich 3-5 Frauen gleichzeitig! Das spart Geld!

 Es wird so viel wie möglich in den natürlichen Geburtsverauf eingegriffen, denn das bringt Geld!

 Am gewinnbringensten ist es gleich auf eine natürliche Geburt zu verzichten. Das spart jede Menge Betreuungszeit, ist planbar, und bringt um ein vielfaches mehr in die Kassen als eine spontane Geburt.

Und das alles obwohl in vielen Studien nachgewiesen ist, das die 1:1 Betreuung deutlich die geburtshilflichen Risiken senkt, ebenso wie ein möglichst interventionsarmes Begleiten der Geburt. Auch das Schmerzempfinden der Mutter ist nachgewiesener Maßen, durch diese Art der Betreuung deutlich geringer!

 Und der Kaiserschnitt, goldwert in einer Notsituation, bring grundlos durchgeführt, eine Fülle von nicht überschaubaren Risiken für Mutter und Kind!

So ein System ist absurd, und schadet dem Menschen! Und es wird schon lange von uns Hebammen, von Ärzten und  führenden Wissenschaftlern kritisiert.

Wir Hebammen haben alles versucht. Letztendlich wird, so wie es aussieht, das Geld uns mundtot machen. Denn wenn ich mich nicht versichern kann, kann ich meinen Beruf nicht ausführen.

 

Ärzte arbeiten angestellt in der Klinik, da ist Kritik am System, das einen versorgt, nicht erwünscht.

Und Lobbyisten haben meist die besseren Wege die Menschen zu blenden.

 

Unsere Gesellschaft muß umdenken, jeder von euch muß umdenken! Der Wert der Gesundheit des Menschen ist unermesslich! Es muss die Gesunderhaltung vergütet werden, und die Würde und der Wille des Menschen, in jedem Abschnitt des Lebens, ein unantastbares Gut sein.

Wir sollten gemeinsam dafür sorgen, dass neue Wege gegangen werden. Dass die Gesundheit erhalten wird, von der Geburt, bis ins Alter, das das in Würde geschieht, und das die Menschen  die daran beteiligt sind, das zu gewährleisten, entsprechend dafür entlohnt und geschätzt werden.

 Die Hebamme, Schwestern und Pfleger, Ärzte und Ärztinnen, das Orga und das Reinigungspersonal, Physio- und andere Therapeuten, Altenpfleger und Altenpflegerinnen und alle anderen, die tagtäglich für uns sorgen.........

 

 Also, macht euch Gedanken und sprecht mit anderen, lasst uns etwas tun!

 

Eure Hebamme Kathrin